Pflegetipps vom Fachmann

Pflegetipps für versiegelte Parkettböden

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Vorbeugende Maßnahmen

Ein großer Teil des üblichen Schmutzeintrages kann vermieden werden, indem Schmutzschleusen und Sauberlaufzonen in den Eingangsbereich angelegt werden.

Quellschutz

Bei Parkettböden, die mit fertigen Oberflächen eingebaut werden, ist eine zusätzlicher Quellschutz oder Fugenversiegelung ratsam. Diese Leistung ist in unserem Verlegeservice in der Regel enthalten!

Einpflegen

Vor der Benutzung sollte eine lackierte Oberfläche eingepflegt werden. Dazu wird zuerst mit einem speziellen Reiniger, z.B. CC-Parkettpflege der Boden mit einem gut ausgewrungenen Tuch gewischt. Nach dem Abtrocknen wird der Boden mit einer Polymerdispersion behandelt; diese schützt den Boden vor Abrieb und erleichtert die regelmäßige Unterhaltsreinigung. Für dauerhaften Schutz wird z.B. CC-Parkettglanz oder CC-Parkettmatt unverdünnt, dünn und gleichmäßig aufgetragen, wobei ein nichtflusender Wischmop verwendet werden sollte. (CC-Wischwiesel) Dieser Vorgang sollte je nach Beanspruchung regelmäßig wiederholt werden. Im Haushaltsbereich ca. alle 4-8 Wochen.

Laufende Reinigung

Zur Beseitigung der täglichen Verschmutzungen CC-Parkettpflege mit handwarmem Wasser verdünnen. In dieser Lösung das Wischtuch auswaschen, gut auswringen und den Boden nebelfeucht wischen. Fettflecken, Absatzstriche und andere festhaftende Verschmutzungen mit der unverdünnten CC-Parkettpflege und einem kratzfreiem, weißen Pad beseitigen.

Grundreinigung

Zur Entfernung von Pflegerückständen und starken Verschmutzungen kann eine Grundreinigung notwendig werden. Die Arbeitsweise richtet sich nach dem Grad der Verschmutzung, die Hinweise der Pflegemittelhersteller sollten unbedingt eingehalten werden. Wir empfehlen: CC-Parkett-Grundreiniger

Allgemeine Hinweise

Neuverlegte Parkettfußböden in der ersten Zeit nur trocken reinigen, d.h. fegen oder moppen. Möbelfüße nach Möglichkeit mit Filzgleitern versehen, Blumentöpfe niemals direkt auf den Boden stellen. Das Wohlbefinden des Menschen und die Werterhaltung des Holzbodens erfordern ein gesundes Raumklima. Bei ca. 18-20° C Raumtemperatur und einer relativen Luftfeuchte von 50-60% ist das ideale Raumklima erreicht. Höhere Luftfeuchtigkeit bringt das Holz zum Quellen, während niedrigere Luftfeuchtigkeit das Holz zum Schwinden bringt und sich dabei mehr oder minder große Fugen bilden.

 

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